Qobustan – Steinzeit

Story: 8 h Autofahrt von Teheran bis zur Grenze Aserbaidschans nach Astara waren uns noch nicht genug. Zum Glück wussten wir vorher nicht, dass der Grenzübertritt 4 h dauern würde. Auf der iranischen Seite war nichts ausgeschildert und die LKWs hatten alle Wege verstopft. Die Abstempelung des Carnets, Visa Kontrolle, Zollkontrolle und Tankmessung (man muss eine Steuer im Iran für die Befüllung des Tanks zahlen), das alles war eine Geduldsprobe und dann der Check in Aserbaidschan, der nicht hätte deutscher, ähm genauer sein können. Wir sind dann noch bis nachts 1 Uhr weitergefahren und total fertig in einem Dorf namens Sorsulu eingeschlafen. Voller Tatendrang sind wir morgens in einem anderen Land aufgewacht. Das Dorf wirkte sowjetisch und wir waren umzingelt von alten Ladas. Auf einmal ist alles anders.

Wir haben dann Qobustan (auch Gobustan) besichtigt. Im Nationalpark findet man steinzeitliche Felszeichnungen. Außerdem waren wir noch an einem Schlammvulkan. Leider war es hier so vermüllt, dass wir es nicht genießen konnten.

Tipps:

  • das Museum am Eingang des Nationalparks ist super abwechslungsreich
  • die Wege zu den Schlammvulkanen kann man nur bei trockenem Wetter passieren oder man hat Allrad-Antrieb; am Nationalpark gibt es auch Schlammvulkane, wir waren bei dem „Vulkan“ in Alat, welcher leider sehr vermüllt war

Eine Antwort auf „Qobustan – Steinzeit

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