Proseccostraße – Beschwippst durch das Leben

Story: Nach unzähligen Winetastings am Kalterer See könnte man meinen, dass wir genug vom guten Traubensaft haben sollten. Jedoch hat mir mal ein weiser Mann gesagt: „Der Proseccorausch ist der schönste Rausch.“ Dem wollte ich nun an einem Selbstexperiment nachgehen. Was soll ich sagen? Bei Hitze ein erfrischendes Weingetränk mit Ausblick auf schöner Landschaft, so lässt es sich leben. Tatsächlich stellt sich bei mir und Prosecco eher ein angenehmes Beschwippstsein ein als ein harter Rausch. Neben dem Genuss bietet die Strada del Prosecco unzählige Postkartenmotive mit Weinbergen, Hügeln und kleinen Dörfern. Wir sind in Valdobbiadene (Proseccohauptstadt) gestartet. Das war auch unser Lieblingsdorf. Weiter geht es über Solighetto über Refrontolo nach Conegliano. Wir haben zwei Weingüter besucht und dabei sehr herzliche Menschen kennengelernt. In Erinnerung bleiben wird uns vor allen Dingen Guiseppe aus Conegliano. Wir konnten uns zwar nur mit Händen und Füßen verständigen, aber hatten trotzdem einen feuchtfröhlichen Nachmittag. Und Guiseppe hatte mindestens genau so viel Spaß!!!

Do’s:

  • in Valdobbiadene zum Aussichtspunkt an der San Floriano fahren
  • Antonella und Antonio im Weingut Famiglia Scotta hallo sagen (Valdobbiadene)
  • einen beschwippsten Mittag mit dem Farmer Guiseppe auf dem Gut Lucchetta erleben

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