Sani Pass – Brauchen wir 4×4 wirklich?

Story: Eigentlich hatten wir geplant zum Sehlabathebe Nationalpark zu fahren. Die Straßen dort sehen laut Google atemberaubend aus, jedoch nicht machbar für ein PKW. Also hatten wir uns kurzerhand dazu entschieden ein 4×4 auszuleihen. Nun hatten wir die Pläne geändert und wollten nun vom Ts’ehlanyane Park zum Sani Pass fahren. Enttäuschenderweise braucht man hier keinen SUV. Die Gedanken wie „Jetzt haben wir das ganze Geld umsonst ausgegeben!“ fingen an im Kopf zu kreisen… Bis wir den Grenzübergang nach Südafrika erreicht hatten. Den Sani Pass durch den uKhahlamba-Drakensberg Park ohne Allrad-Antrieb? Keine Chance! Yeah, Geld also doch nicht umsonst ausgegeben.

Do’s:

  • vom Ts’ehlanyane Park über den Moteng und Mahlasela Pass fahren (über 3000 m Höhe)
  • 4×4 Antrieb, am besten mit hohem Radstand
  • Abstecher zum AfriSki Mountain Resort, bei uns lag zwar kein Schnee aber es gab eine MTB-Downhill Meisterschaft zu sehen

Don’ts:

  • nicht genug Zeit einplanen (vom Ts’ehlanyane bis zu den ersten B&B’s auf südafrikanischer Seite sind wir locker 8h gefahren)
  • Grenzschliesszeiten nicht beachten! Den Grenzübergang Richtung Südafrika sollte man nicht nach 16 Uhr passieren. Macht nicht den gleichen Fehler wie wir. Anderenfalls wird die Fahrt wesentlich anstrengender und euch fehlt der Ausreisestempel von Leostho plus das Tor zur Einreise nach Südafrika könnte geschlossen sein und ihr müsst eine ganze Nacht warten.
  • Essen und Trinken vergessen (Geschäfte und Restaurants sind rar)

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