Mangalore

Heute ging es zur letzten Etappe, um endlich die Westkueste zu erreichen. Die 140 km waren heute ziemlich anstrengend. Wir haben zwar wie immer nur 5 h gebraucht aber diesmal ohne Mittagspause. Die Strassen waren teils mehr als schlecht, aufgrund kilometerlanger Baustellen. Es glich eher einem Feldweg mit Mondkratern. Zu schaffen machten uns ausserdem die 36 Grad. Das war mit Abstand der heisseste Tag, bisher.

Ausgelaucht in Mangalore angekommen, haben wir uns dem Sightseeing gewidmet. So viel gibt es hier nicht zu sehen. Es beschraenkte sich auf ein paar Tempel, Kirchen und ein Fort. Wenn man schon mal am Fort ist, sollte man die Faehre zur vorgelagerten Halbinsel fuer 5 Rupie nehmen. Auf der anderen Seite findet man einen Strand, der fuer indische Verhaeltnisse maessig verschmutzt ist. Mangalore aehnelt ein bisschen Bangalore. Die Stadt schwankt zwischen junger Moderne und alter Tradition. Als geordneter deutscher Staatsbuerger fuehlt man sich hier eher heimisch. Hier halten die Autos bei roten Ampeln. Auch mit den Rickshawfahrern muss man nicht um die Preise pfeilschen, denn sie bestehen darauf nach Taximeter zu fahren. Ausserdem durften wir nie zu viert in einer Rickshaw fahren. Zusammenfassend laesst sich sagen: „Die Stadt hat Potential“.

Das Manorama Hotel gehoert zur unteren Preisklasse. Dafuer ist es aber recht sauber und ordentlich hier.

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