Bangkok – Ratanakosin & Thonburi

Von Koh Tao ging es erst mit dem Catamaran nach Chumphon und dann mit dem Bus nach Bangkok. Insgesamt dauert das 10 h und kostet 1000 Baht.

Dann gab es ein bisschen Vorgeschmack auf die Heimat indem ich 5 deutsche Freunde getroffen habe mit denen ich die letzten Tage in Bangkok verbracht habe.

Einen Tag gab es Kulturprogramm im Viertel Ratanakosin. Dabei haben wir uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten angeschaut. Dazu zählt Wat Phra Kaew, Grand Palace, Wat Pho, usw.

Am nächsten Tag haben wir die Kanäle in Thonburi erkundet. Ein Longtailboot kostet übrigens 1000 Baht pro Stunde.

Heute haben wir dann den Chatuchak-Markt besucht. Der ist einfach riesig und ähnelt einem „Polenmarkt“. Am MBK Einkaufszentrum haben wir uns dann noch Muay Thai Boxkämpfe angeschaut.

Untergekommen sind die Jungs in einer ziemlich noblen Suite im Oaks Hotel. Ich bin aber nur illegaler Schlafgast.

Wer jetzt auf Infos unserer Nachtaktivitäten hofft, kann lange warten. Man kann aber sagen, dass der Film Hangover 2 untertrieben ist. Und wir haben noch eine Nacht!!! Das Motto für Bangkok heißt übrigens „Living without boundaries“ (aka die Fußreise). Bangkok ist definitiv der krönende Abschluss der Reise. Morgen geets heeme!

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Koh Tao

Nach einer 90-minütigen Bootsfahrt (400 Baht) bin ich heute früh in Koh Tao angekommen. Die Insel ist vor allem als Tauchinsel bekannt. Nirgendswo auf der Welt werden so viele Tauchlehrer ausgebildet wie hier.

Mal wieder einen Roller gemietet und los ging es die Insel erkunden. Beeindruckend war die Shark Bay, wo sich Schnorcheln lohnt und man auch Haie sehen kann. Generell gibt es hier aber keine einsamen Strände!

Abends hab ich mich dann wieder mit der Deutschen getroffen, mit der ich die letzten Tage zusammen gereist bin. Anscheinend kann man die Lotus Bar als Place to be bezeichnen. Laute Musik, Feuershow und Cocktails in Eimern am Strand lassen auf sich warten. Leider heißt es morgen früh Abschied nehmen. Evtl. sehen wir uns nochmal in Bangkok!

Untergekommen sind wir im Good Dream Hostel, was für Koh Tao günstig erscheint und gleichzeitig eines der wenigen Dorms besitzt.

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Koh Pha-Ngan

Um es in einem Tag von Koh Jum nach Koh Pha-Ngan zu schaffen, ging es zeitig raus. Zunächst einmal musste ich nach Krabi kommen. Man kann sich mit einem Longtailboot zu einer Fähre mitten auf dem Meer bringen lassen. Der Inhaber des Resorts hat mir eine Route vorgeschlagen, die die Locals nutzen. Erst mit dem Tuk Tuk zum Pier in Koh Jum (50 Baht), dann mit dem Longtailboot in Richtung Krabi (70 Baht) und letztlich mit einem dieser Pick-Ups direkt nach Krabi (50 Baht). Insgesamt hat das 2,5 h gedauert und nur ein Viertel des Preises zur Touristenfahre gekostet. Auf der Busfahrt hab ich eine Deutsche kennengelernt, die sich kurzer Hand entschlossen hat, mit auf die Inseln zu reisen.

Danach ging es mit dem Bus und der Fähre über Don Sak und Koh Samui nach Pha-Ngan. Kosten: 550 Baht. Dauer: 6 h. Danach sind wir in den Norden getrampt zur Bucht Ao Chalokum.

Heute früh haben wir den Bungalow gewechselt zu dem Strand Hat Son. Hier ist es ziemlich schön und die Sandy Bay Bungalows sind nur unwesentlich teurer aber bedeutend besser als unsere letzte Übernachtungsmöglichkeit.

Einen Roller ausgeliehen und ab ging es auf Erkundungstour. Wie die vielen Strände heißen weiß ich gar nicht mehr. Auf jeden Fall waren sie traumhaft. Auch Hat Rin, der bekannteste Strand für die Full Moon Partys, war nicht all zu voll.

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Koh Phi Phi & Koh Jum

Eigentlich war es geplant von Phuket direkt nach Koh Pha-Ngan zu gehen. Kurzer Hand alle Pläne verworfen, ging es auf eine 90-minütige Bootsfahrt (400 Baht) von Phuket nach Koh Phi Phi. Die Insel ist traumhaft schön. Jedoch sind dort mehr „Weiße“ anzutreffen als Einheimische. Somit entschied ich mich, dass ein 4-stündiger Aufenthalt reicht.

Mit dem Longtailboot ging es wieder auf eine 90-minütige Fahrt (350 Baht) nach Koh Jum. Den Tipp für diese Insel hab ich von 2 Deutschen bekommen als wir unser Visum in Bangkok beantragt haben. Koh Jum mag jetzt nicht mit der Schönheit Phi Phi’s mithalten können, dafür bekommt man hier all das, was man sich von einer einsamen Insel vorstellt. Klar gibt es hier Touristen! Die Anzahl ist jedoch nur so groß, dass man selbst alle in 2 Tage kennt.

Übernachtet hab ich im Bo Daeng Guesthouse in einer rustikalen Bambushütte ca. 5 m vom Meer entfernt. Hier herrschte ein bisschen Alt-Hippie-Stimmung. Das ist ja eigentlich nicht so mein Fall. ABER die Leute sind einfach nur alle herzensgut. Volleyball zum Sonnenuntergang, Feuer am Meer und Singen zu Gitarrenklängen gehörten zum Abendprogramm. Ich hab glaub noch nie so gut geschlafen wie letzte Nacht. Man hört das Rauschen des Meeres sowie das Zirren der Grillen. Schade, dass ich nur 1 Nacht bleiben konnte!!!

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Phuket

Ab in den Flieger und schnell mal von dem Norden Thailands in den Süden geflogen. Da ich erst nachmittags ankam, habe ich es nur noch zum Patong Beach geschafft. Der Strand ist gefüllt mit Menschen wie in Mallorca. Die Bucht ist aber trotzdem schön und der Sonnenuntergang kann sich sehen lassen.

Abends habe ich dann nochmal die 3 Deutschen aus Chiang Mai wiedergetroffen. Phuket Stadt ähnelt irgendwie ein bisschen Penang. Dort ist es eigentlich ganz ruhig. Man findet einige coole Bars mit Live, die nur von Locals besucht sind.

Das Sino Inn Hotel in Phuket Stadt ist ziemlich stylish und bietet alles, was man braucht.

Bitte HIER klicken und man kann noch ein paar Eindrücke aus Phuket gewinnen. (sobald die Fotos hochgeladen wurden…)

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Chiang Mai – Mae Rim

Der Einfachheit halber habe ich mir gestern eine Tour in den Dschungel gebucht. Zuerst ging es zum 1-stündigen Elefantenreiten. Danach sind wir durch den Dschungel zu einem Wasserfall gewandert. Der Pfad war leider nicht so anstrengend wie erwartet, dafür aber ziemlich schön. Als nächsten Programmpunkt stand Rafting auf der Tagesordnung. Da das Wasser ziemlich flach war, hatten wir keinen stark strömenden Fluss. Die paar Stromschnellen, die wir passiert haben, waren jedoch schon anstrengend genug. Danach ging es zum Bamboo Rafting. Das war ziemlich langweilig. Man lässt sich einfach auf einem Bambusfloß den Fluss heruntertreiben. Letztlich sind wir zu einem traditionellen Dorf der Akha gefahren.

Bessere Fotos gibt es später…

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Chiang Mai – Innenstadt & Doi Suthep

Grade im Hostel angekommen, habe ich mich gestern 3 Deutschen angeschlossen, um auf den Berg Doi Suthep zu fahren. Auf dem Hügel thront dann der Tempel Wat Phra That Doi Suthep. Unweit von dem Tempel findet man einen kleinen Wasserfall…

Die Innenstadt ist übersät mit Tempeln. Leider fehlte mir etwas das Interesse nach der Reise in Myanmar. Die wichtigsten Tempel sind Wat Phra Singh, Wat Chiang Man, Wat Chedi Luang, Wat Jet Yot und Wat Suan Dok.

Chiang Mai gilt als beliebtes Reiseziel für Kulturliebhaber. Die Innenstadt ist von einem Wassergraben und mittelalterlichen Mauerresten umgeben. Die kleinen Straßen und die vielen grünen Gärten laden zum Entspannen ein.

Das Green Tulip Guesthouse ist ein typisches Backpackerhostel. Untypisch wiederum ist aber, dass es hier so sauber ist!!!20130314-205740.jpg

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