Echmadzin, Lake Sevan und Geghard Monastery

Alle drei Orte eignen sich super fuer Tagesausfluege von Yerevan. Echmadzin wird auch als Vatikan Armenies bezeichnet. Demzufolge gibt es dort hauptsaechlich Kirchen zu besichtigen.

Der See Sevan liegt ca. 1,5 h von deal Hauptstadt entfernt und lohnt sich im Herbst nur maessig. Im Sommer ist es aber wohl ein Must See.

Unser Lieblingstagestrip ist der zur Geghard Monastery. Ein fast 1000 Jahre alte Kirche in den Highlands Armenies.

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Debed Canyon und Vanadzor

Kurz nach der armenischen Grenze beginnt der Debed Canyon mit seinen unzaehligen Klöstern in den Bergen. Die Schlucht ist sicherlich sehenswert jedoch haben wir uns aufgrund von Wandertraegheit nur fuer die Durchfahrt entschieden.

Endstation war dann die drittgroesste Stadt Armenies Vanadzor. Hier wird jedes Klischee von sowjetischen Stadt erfuellt. Alles ist trist und wirkt kalt. Wo die 70.000 Einwohner leben sollen, war uns ein Raetsel. Viele Gebaeude stehen leer und man trifft staendig die gleichen Leute auf den Strassen. Hier verirren sich sicherlich selten Touristen hin. Man wird mit grossen Augen und Neugier empfangen. Mit Englisch kommt man auch selten weiter. Es ist definitiv anders als in Georgien!

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Armenien

Da Armenien gleich um die Ecke liegt, dachten wir uns wieso schauen wir nicht auch dort mal vorbei?

Über Armenien wissen die Meisten wohl noch weniger als über Georgien. Henrikh Mkhitaryan, ein BVB Spieler ist wohl meine einzige Verbindung zu diesem Land. Genau deshalb haben wir uns fuer einen kurzen Abstecher nach Armenien entschieden. Motto: Wir haben kein Ziel, aber wir fahren los!

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