Serra de Freita – Abenteuer-Tagestrip in Porto

Story: Nachdem man sich mit der Kultur, der Architektur und dem Stadtleben in Porto beschäftigt hat und die Seele am Strand baumeln lassen hat, ist das Canyoning in der Serra de Freita bestens geeignet um den Adrenalinspiegel wieder anzukurbeln.

Die Tour von Latitude 41 ist ein Ganz-Tagesausflug und vor allem für Einsteiger geeignet. Die An- und Abreise, vom Veranstalter organisiert dauert 1-1,5 h und das eigentliche Canyoning um die 5h. Bei 30 Grad entkommt man der glühende Hitze am Besten mit einer Abkühlung im Fluss.  Das ständige Abseilen, Klippenspringen und Zip-Lining versetzt einen schnell in einen anhaltenden Adrenalinrausch. Unser erster Canyoning Trip hat fast süchtig gemacht, denn selten werden so viele sportliche Elemente so sehr gemischt, wobei man der Natur so nah ist.

Die Tour ist dank höchster Professionalität auch für Kids geeignet. Manchmal wünscht man sich etwas naiver zu sein, denn dann hätte man einfach weniger Angst. Fazit: Perfekte Abwechslung für einen Städtetrip.


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Rheinfall – Naturspektakel um Zürich

Story:  Der Rheinfall unweit von Zürich entfernt ist einzigartiges Naturspektakel. Viel mehr gibt es eigentlich gar nicht zu sagen. Der größte Wasserfall Europas, gemessen an der Durchflussmenge ist ein Must See, wenn man in Zürich ist.

Dont’s: 

  • 5 € Eintritt für den Aussichtspunkt am Schloss Laufen lohnen sich nicht

Anreise: Von Zürich aus sind es nur 30 min Fahrtweg.

Bern und Luzern – Grüezi miteinander 

Story: Irgendwie ähneln sich die schweizer Stättchen. Egal, ob Zürich, Bern oder Luzern… Alle haben eine kleine schöne Altstadt, gelegen an einem Badesee/fluss, umsäumt von einem Bergpanaroma. Besser geht es eigentlich kaum!

Do’s:

  • in Bern in das Freibad Marzili gehen und sich die Aare heruntertreiben lassen
  • in Luzern auf der Museggmquer entlang spazieren

Dont’s:

  • am schweizer Dialekt verzweifeln. Manchmal bin ich mir nicht sicher, ob sie wirklich erwarten, dass man diesen Dialekt versteht. Am verständlichsten erscheint da noch die Begrüßungsfloskel: „Grüezi miteinander“