Orchid Island

Vorgestern ging es erst mit dem Zug nach Taitung und dann von dort aus mit einer Propellermaschine nach Orchid Island.

Orchid Island, auch Lanyu genannt, ist eine kleine Insel im Südosten Taiwans. Auf der Vulkaninsel leben „angeblich“ 4000 Menschen. Man fragt sich aber, wo die alle sein sollen. Öffentliche Verkehrsmittel, Geldautomaten und die in Taiwan üblich 7/11 Stores gibt es hier nicht. Auch andere Nicht-asiatische Touristen haben wir nicht gefunden. Mit einem gemieteten Roller brauch man ca. 1 h, um die Insel zu umrunden.

Verglichen mit Green Island wirkt hier alles größer, die Insel im Allgemeinen, die Berge, die Gesteinsformationen und die Buchten. Außerdem ist hier alles traditioneller und uriger, was u.a. auch an der indigenen Urbevölkerung liegt.

Wer eine günstige und einfache Unterkunft sucht, ist im Lamuran Guesthouse gut aufgehoben. Wenn man sich nicht grad in der Nebensaison befindet, fahren die Fähren täglich von Taitung nach Lanyu innerhalb von 3 h. Für einen kleinen Aufpreis kann man auch einen der 6-8 täglichen Flüge nehmen. Dies dauert nur 25 min! Problematisch ist jedoch die Buchung. Von Deutschland aus ist dies kaum möglich und eine Reservierung ca. 6 Wochen vorher ist Pflicht. Anderenfalls kann man sich auf eine Warteliste schreiben und muss dann auf Glück hoffen. Das hat bei unserem Hinflug super geklappt. Bei unserem Rückflug jedoch nicht. Somit geht es für uns erst morgen wieder mit der Fähre zurück.

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Kaohsiung

Nachdem wir gestern in Kaohsiung angekommen sind, ging es auf den Liuhe Night Market und später in den Club Muse.

Heute wurde die Stadt dann mit unseren Rollern unsicher gemacht. Neben den üblichen Sehenswürdigkeiten haben wir uns eine 15 m hohe, aufgeblasene Ente im Hafen angeschaut. Das soll angeblich Kunst sein. Zum Sonnenuntergang sollte man zur Sizihwan Bay fahren und in das ehemalige britische Konsulat in Takow gehen. Wenn man mit der Fähre übersetzt, sollte man den Ausblick vom Leuchtturm nicht vergessen. Achtung: Wer zu spät dran ist und sich illegal Eintritt verschaffen will, kann dies ruhig tun. Aber man sollte ein Stück Fleisch dabei haben, um den Wachhund abzulenken.

Wer eine günstige Übernachtung sucht, sollte in das Walking Story Hostel gehen. Dies liegt direkt am Night Market und hat einen extrem witzigen Hostelbesitzer.

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Yushan

Der Yushan Nationalpark ist vor allem durch seinen gleichnamigen Berg bekannt. Der Jadeberg ist nämlich mit fast 4000 m der höchste Gipfel Taiwans. Allein in diesem Nationalpark befinden sich mehr als 100 Berge mit einer Höhe von über 3000 m.

Um überhaupt im Nationalpark wandern zu dürfen, brauch man eine Erlaubnis. Es ist ziemlich umständlich diese zu erhalten. Glücklicherweise hat unser taiwanesischer Freund dies organisiert. Unser registrierter Gruppenname lautet: Ham and Juice.

Vom Eingang des Nationalparks am Tataka Recreation Center bis zur Paiyun Lodge sind es ca. 10 km, wofür man gute 5 h benötigt. Spontanerweise hatten wir uns dazu entschieden den Aufstieg bis zum Gipfel auch noch am gleichen Tag zu schaffen. Für die 2,4 km von der Lodge braucht man ca. 2 h. Der letzte Teil dieser Strecke hat eigentlich nichts mehr mit Wandern zu tun. Klettern trifft es eher. Die Aussicht auf dem 3952 m hohen Gipfel war einfach atemberaubend. Beim Abstieg konnten wir den Sonnenuntergang genießen, wobei man extrem vorsichtig sein musste, da es bereits dunkel war.

Heute früh ging es dann wieder zurück zum Eingang des Nationalparks, wofür wir nur 3 h benötigten. Dies lag nach Aussage von Ham aka Schinken an seiner unglaublich guten physischen Verfassung 😉


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Alishan

Vorgestern ging es von Taipei zum Alishan Nationalpark. Dieser ist bekannt für die zahlreichen Wanderwege, Tee-Plantagen und für die Wasabi-Produktion.

Am nächsten Morgen haben wir uns dann den Sonnenaufgang angeschaut und uns danach am Eingang des Yushan Nationalparks absetzen lassen…

Um nach Alishan zu gelangen nimmt man am besten den Schnellzug nach Chiayi und dann den Bus zum Nationalpark.20131005-142045.jpg20131005-142250.jpg20131005-142104.jpg20131005-142429.jpg

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Taipei – Revival

Die ersten 2 Tage in Taiwan waren davon geprägt alte Bekanntschaften wieder zu treffen. Neben ein bisschen Sightseeing gab es vor allen Dingen lange Nächte getreu dem Motto: Disco, Disco, Party, Party

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