Siem Reap – Tempel von Angkor

Heute ging es zu den Tempeln von Angkor. Diese Region bildete das Zentrum des Khmer-Königreiches vom 9. bis zum 15. Jahrhundert. Wir haben uns ein Tuk-Tuk gemietet und haben die kleine Rundtour gemacht. Dies beinhaltet Angkor Wat, Angkor Thom und die Tempelanlagen Ta Keo, Ta Prohm, Banteay Kdel und Prasant Kravan.

Angkor Wat ist die bekannteste Anlage, Angkor Thom jedoch die Größte. Letzteres umfasst die Gesichter von Bayon, die Preah Ngoc Pagode, der Baphuon Tempel, die Elefantenterrassen, der Königspalast, der Phimeanakas Tempel, die Terrassen des Leper Königs und die Tep Pranam Pagode. Unser Favorit war jedoch Ta Phrom. Diese Anlage ist bekannt durch den Tomb Raider Film.

Ein Tagesticket für die Tempel von Angkor kostet 20 $ und ein Tuk-Tuk für den ganzen Tag um die 16 $. Normalerweise lohnt es sich zeitig auf zu stehen, um den Sonnenaufgang zu sehen. Wir hatten leider etwas Pech.

Da wir eine Nacht länger in HCMC geblieben sind, haben wir nun eine Nacht weniger in Siem Reap. So eine 1-Tagestour war jedoch völlig ausreichend für uns.

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Siem Reap

Eigentlich war es geplant mit dem Boot nach Siem Reap zu fahren. Da die Nacht etwas kürzer ausgefallen ist und wir Schlaf benötigten, haben wir uns für den Bus entschieden, welcher bedeutend billiger als die Bootsfahrt ist. Die 6-stündige Bustour kann man in allen Reisebüros in Phnom Penh ab 7 $ buchen.

Siem Reap, was für die meisten Reisenden als Ausgangspunkt zu den Tempeln von Angkor dient, bietet auch einiges an Sehenswürdigkeiten. Dazu gehören der Alte Markt, Wat Preah Prom Rath, Wat Bo, Königliche Residenz, Wat Kesaram und der Angkor Nachtmarkt.

Das I Win Hostel wäre ganz gut, wenn man nicht die Hälfte des Zimmerpreises draufzahlen müsste, um eine Klimaanlage zu haben.

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Phnom Penh

Nach 6-stündiger Busfahrt von Ho-Chi-Minh-City sind wir gestern in der Hauptstadt Kambodschas angekommen. Die Fahrt sollte nicht mehr als 12 $ kosten. Dabei überquert man den Grenzübergang Moc Bai-Bavet. Hierfür besteht auch die Möglichkeit ein elektronisches Visa für Kambodscha zu beantragen. Sonit erspart man sich eventuel höhere Visagebühren.

Phnom Penh ist nicht mit den vorigen Städten, die wir bereits besucht haben, zu vergleichen. Die Architektur und auch die Menschen sind anders. So heben zum Beispiel auch die Sehenswürdigkeiten die Unterschiede hervor. Auf der einen Seite sieht man prunkvolle Gebäude und andererseits erinnern Plätze an die Gräueltaten der Roten Khmer. Zu den prunkvollen Gebäuden gehören der Nationalpalast, das Nationalmuseum und die Silberpagode. Das Tuol-Sleng-Museum, welches von einer Schule zu einem Gefängnis während der Zeit der Roten Khmer umfunktioniert wurde, zeigt mittels schockierenden Bildern die Gräueltaten. Von dort aus wurden die Gefangenen zu den Killing Fields von Choeung Ek gebracht. Dies kann man mit den deutschen Arbeits- und Konzentrationslagern vergleichen. Mittels eines Audio-Guides wird man um das Gelände geführt. Letztlich besichtigt man eine Gedenkstupa, gefüllt mit 8000 Totenschädel, welche die Grausamkeiten verdeutlicht. Ein Tuk Tuk von der Stadt zu den Killing Fields kostet übrigens ca. 16 $. Außerdem sollte man noch Wat Ounalom, Wat Phnom und das Unabhängigkeitsdenkmal besichtigen. Der Abend wurde dann etwas „ausführlicher“ gestaltet.

Trotz einer tragischen Geschichte, die noch nicht lang zurückliegt und trotz der Armut sind die Menschen hier sehr freundlich und sprühen vor Lebensmut!

Das Dragon Boat 2 Guesthouse ist nicht grad das Günstigste, aber es besticht durch große, saubere Zimmer, einer guten Lage, kleinem Pool, freundliches Personal und einer guten Bar.

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Ho-Chi-Minh-City

Gestern sind wir verspätet in HCMC angekommen und haben nur im Hotel eingecheckt.

Heute früh haben wir uns spontan entschlossen zu den Cu-Chi-Tunnel zu fahren. Dort sieht man wie im Vietnamkrieg gekämpft wurde. Der Vietkong hat ein eindrucksvolles, 250 km langes Tunnelsystem gebaut, um den Angriffen der Amerikaner standzuhalten. Wir konnten auch im Tunnel herumkriechen. Es war heiß, stickig und es ist definitiv nichts für Leute mit Platzangst. Die Busfahrt dort hin lässt sich in den Reisebüros buchen und kostet 6 USD. Die Fahrt dauert ca. 1,5 h und der Eintritt kostet 90.000 VND (4 €).

Danach ging es in das Stadtzentrum.
Dort haben wir uns zuerst das Kriegsrestemuseum angeschaut. Die Fotos von Toten und durch den Einsatz von Phosphorbomben behinderten Vietnamesen waren erschütternd. Danach ging es zum Wiedervereinigungspalast, Notre Dame Kathedrale, Geschichtsmuseum, Jadekaiser-Pagode und zum Opernhaus. Abends konnten wir endlich mal ein BVB Spiel Live sehen!

Ho-Chi-Minh-City, auch als Saigon bekannt, bildet das wirtschaftliche Zentrum Vietnams. Dadurch ist der Verkehr dichter und die Stadt wirkt westlicher.

Das 96 Guesthouse liegt im Backpackerviertel. Dementsprechend ist auch die Lautstärke. Aber das weiß man vorher! Die Zimmer sind nichts besonderes. Jedoch ziemlich sauber und empfehlenswert für den Preis.

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Hoi An

Nach schlaflosen Nächten in Hanoi mussten wir uns am ersten Tag in Hoi An erstmal ausruhen. Hoi An ist bekannt für maßgeschneiderte Kleidung zu einem günstigen Preis. Dem konnten auch wir nicht wiederstehen. Für 120 € bekommt man einen maßgeschneiderten Anzug plus 3 Hemden, wenn man den teuersten Stoff nimmt.

Gestern sind wir zum Cua Dai Beach mit dem Rad gefahren. Den restlichen Tag haben wir uns mit Radfahren durch die Altstadt und mit Anproben unserer Anzüge beschäftigt. Abends gab es Bier für 14 Cent.

Heute, an unserem letzten Tag, haben wir uns die wichtigsten Gebäude angeschaut. Dazu gehören die Japanische Brücke, das Tan-Ky-Haus, das Phung-Hung-Haus und der Quan-Cong-Tempel.

Hoi An ist ein schönes Städtchen, was zum Verweilen einlädt. Deshalb sind wir hier auch 2 Nächte geblieben und haben eine Nacht in Da Nang gecancellt. Schade, dass wir schon wieder weiterziehen müssen. Wenn man Hoi An mit Melaka in Malaysia vergleichen würde, hat uns Hoi An etwas besser gefallen.

Vom Flughafen in Danang kommt man am einfachsten mit dem Taxi nach Hoi An. Das sollte nicht mehr als 400.000 VND kosten. Für den Rückweg kann man sich einen Shuttle Bus in den Reisebüros organisieren, was ca. 80.000 VND kostet. Das Thanh Van Hotel 2 ist sehr zu empfehlen. Ein großes Zimmer plus Pool, Frühstück, Fahrrad etc. für 10 € die Nacht (pro Person).

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„Total into the local“ Zitat aus Hanoi;)

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Hanoi

Nach unserem einnächtigen Zwischenstop in Singapur sind wir gestern in der Hauptstadt Vietnams, Hanoi, angekommen.

Sowohl gestern als auch heute haben wir den Tag mit Sightseeing verbracht. Dabei haben wir uns den Schildkrötentempel, St. Joseph Kathedrale, Flag Tower, Armee Museum, Ho Chi Minh Mausoleum, Stelzenhaus, Präsidentenpalast, Tran Quoc Pagode, Hoang Thanh Old Zitadelle und das Opernhaus angeschaut. Am besten ist jedoch, einfach durch die Altstadt zu schlendern und endlich sowas wie einen Döner zu essen. Abends haben wir dann mit den beiden Berlinerinnen, die wir aus den Cameron Highlands kennen, das Bier für 18 Cent verköstigt 🙂 An dieser Stelle großen Dank an unseren persönlichen Tour Guides.

Hanoi ist auf jeden Fall nicht so verrückt wie wir dachten. Eventuell ist das Verkehrschaos nicht so schlimm, da vorige Woche chinesisches Neujahr war. Die Leute sind alle extrem geschäftstüchtig. Vielleicht auch deshalb sind die Menschen nicht so fröhlich wie in den vorigen Orten unserer Reise. Die Altstadt bildet das traditionelle Handelszentrum. Dort gibt es immer Straßen für bestimmte Artikel. Eine Schmuckstraße, eine Schuhstraße usw. Schade ist, dass das Wetter nicht mitgespielt hat. Es war teils regnerisch und unter 20 Grad. Da mussten wir zwangsweise die lange Kleidung aus dem Backpack suchen.

Wir sind in dem Titanic Hotel untergekommen. Es ist günstig. Aber es lassen sich bestimmt auch bessere Budgetunterkünfte finden.

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Vietnam und Kambodscha

In Vietnam werden wir die Hauptstadt, schoene Straende und die geschichtsträchtige Stadt Saigon (Ho-Chi-Minh City) besichtigen.

In Kambodscha, eines der aermsten Laender Welt, werden wir auch in die Hauptstadt reisen und auch nach Angkor Wat, sowie zu einem traditionellen Dorf.